Release Notes
Alle Änderungen und Verbesserungen der Kundenkartei – nach Datum, die neusten zuoberst.
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- Kunden aus einem Import bekommen jetzt eine fortlaufende Kundennummer, wie von Hand erfasste Kunden. Kunden, die früher ohne Nummer importiert wurden, erhalten ihre Nummer beim nächsten Anmelden.
- Wer mit einer leeren Kundenkartei beginnt, bekommt jetzt den Kontenplan für das Land der Lizenz, in der Schweiz in der eigenen Sprache – Deutsch, Französisch oder Italienisch. Die Textbausteine auf den Belegen stehen nun auch auf Italienisch und Englisch bereit.
- Wer mit einer leeren Kundenkartei beginnt, ist jetzt von Anfang an selbst darin eingetragen, mit den Angaben aus der Lizenz – sie erscheinen als Absender auf den Rechnungen –, und Déesse als Lieferant. Wo das in einer bestehenden Kundenkartei fehlte oder falsch gesetzt war, wird es beim nächsten Anmelden korrigiert.
- Unter Einstellungen findest du neu den Bereich «Bereinigung». Er zeigt Kunden, die in allen Angaben gleich sind – etwa nach einem doppelten Import – und entfernt die überzähligen mit einem Klick. Von jeder Gruppe bleibt immer einer stehen, ebenso jeder Kunde mit Bestellung, Rechnung, Termin oder Notiz.
- Der Kundenimport liest Datumsangaben jetzt zuverlässig und erkennt Länder auch beim Namen, etwa «Dänemark» oder «Suisse». Ein Datum, das nicht eindeutig ist, bleibt leer, statt die ganze Zeile zu verwerfen, und nach dem Import siehst du, welche Zeilen das betraf.
- Beim Setzen der nächsten Nummer unter Einstellungen → Nummerierung brach das Speichern ab. Das ist behoben.
- Wer die Kundenkartei mit einer leeren Kartei begonnen hat, konnte unter Einstellungen die persönlichen Angaben nicht speichern, und auf Rechnungen fehlte der Absender. Das ist behoben.
- Bei einer grossen Kundenliste meldete der Import manchmal einen Fehler, obwohl alle Kunden gespeichert waren. Das ist behoben. Bleibt eine Antwort aus, sagt die Kundenkartei jetzt, dass das Ergebnis unbekannt ist, und bittet dich, zuerst die Kundenliste zu prüfen.
- Ein Kundenimport erkennt bestehende Kunden jetzt auch ohne Zweitnamen und unabhängig von Gross- und Kleinschreibung; dieselbe Datei ein zweites Mal legt keine Kunden mehr doppelt an. Vor dem Import siehst du, wie viele Kunden neu angelegt und wie viele nur aktualisiert würden.
- Bei der Aktivierung der Lizenz heissen die Felder jetzt so wie in deiner Lizenzmail, etwa «Webshop User», und ein Hinweis zeigt, wo du den Wert findest. Der Knopf heisst «Lizenz aktivieren».
- Meldest du dich mit einer anderen E-Mail-Adresse an als bei der Aktivierung, bleibt deine Lizenz bei deinem bisherigen Konto. Die Kundenkartei bittet dich dann, dich mit der Adresse anzumelden, mit der du die Lizenz aktiviert hast.
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- Die Listen merken sich, wie viele Einträge du pro Seite sehen willst. Wählst du zum Beispiel in der Kundenliste 50, stehen nach einem Seitenwechsel wieder 50 da – je Liste und in diesem Browser.
- Die Classic-Übersicht zählt jetzt dasselbe wie die Kachel «Beachten» der Standard-Übersicht: offene Bestellungen, nicht verrechnete Aufträge, unbezahlte und überfällige Rechnungen. «Erinnerungen» zeigt die richtige Anzahl, und jeder Link führt auf die passende Liste.
- Die Übersicht lädt ohne den bildschirmfüllenden Hinweis «Bitte warten …». Jede Kachel zeigt selbst an, solange sie noch lädt.
- Unter Einstellungen → Import wählst du zuerst, was du tun willst: Kunden aus einer Datei ergänzen oder den ganzen Bestand aus Kundenkartei Desktop übernehmen. Danach erscheinen nur die Angaben zu deiner Wahl.
- Der Hinweis «Bitte warten …» erscheint erst, wenn das Laden länger als einen Augenblick dauert. Bei einem gewöhnlichen Seitenwechsel blitzt er nicht mehr auf.
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- Ist ein Teil der Kundenkartei vorübergehend nicht erreichbar, siehst du jetzt eine verständliche Meldung in deiner Sprache statt eines technischen Fehlertexts.
- Auch eine Retoure wird erst nach einer Rückfrage gelöscht. Bisher genügte ein Klick, und mit der Retoure verschwand auch die Rückbuchung ins Lager.
- Bevor eine Lieferung gelöscht wird, fragt die Kundenkartei jetzt nach. Bisher genügte ein Klick, und der Lieferschein war weg.
- Lässt sich eine Lieferung nicht löschen, nennt dir die Kundenkartei jetzt den Grund – etwa, dass sie bereits in einer Rechnung steht.
- Kann der Artikelkatalog beim Erfassen einer Bestellung nicht geladen werden, siehst du jetzt eine verständliche Meldung in deiner Sprache statt eines technischen Fehlertexts.
- Ist der Artikelkatalog vorübergehend nicht erreichbar, speichert die Kundenkartei eine Bestellung nicht halb, sondern sagt es dir. Deine Eingaben bleiben stehen, und du kannst später erneut speichern.
- Beim Versand einer Bestellung, Lieferung oder Rechnung per Mail wird die Absenderadresse aus Einstellungen → Mail übernommen. Ist dort keine hinterlegt, verlangt der Dialog vor dem Senden eine Absenderadresse, damit die Antworten deiner Kundin bei dir ankommen.
- Öffnest du den Mail-Dialog in einer Bestellung, Lieferung oder Rechnung, ist die Mailadresse der Kundin wieder vorbelegt. Hat sie keine, bleibt das Feld leer.
- Gutscheine werden beim Speichern einer Bestellung wieder vollständig geprüft — auch Rabattgutscheine und eingesetztes Guthaben. Ein abgelaufener oder gesperrter Gutschein wird jetzt abgewiesen, statt still verbucht zu werden.
- Änderst du den Anfangsbestand eines Artikels, siehst du die Wirkung auf «An Lager» sofort. Gespeichert wird der neue Wert erst mit «Speichern».
- Bei Artikeln aus dem Déesse-Katalog kannst du neu eine Mindestmenge und einen Anfangsbestand erfassen. Der Block «Lagereinstellungen» steht dafür in der Artikelmaske unterhalb des Lagerbestands.
- Für einen Déesse-Artikel kannst du neu die Mindestmenge, die Option «in Ersparnisse mitzählen» und die Buchungskonten selbst festlegen. Die Maske zeigt, wo du vom Katalog abweichst, und du kannst jede Abweichung mit einem Klick zurücksetzen.
- Das Register «Mindestmenge» zeigt eigene Artikel und Déesse-Artikel gemeinsam, jeweils mit dem aktuellen Lagerbestand.
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- Entstehen am Jahresanfang mehrere Belege gleichzeitig, bekommt jetzt jeder zuverlässig seine Nummer.
- Entstehen mehrere Belege gleichzeitig, bekommt jetzt jeder zuverlässig seine Nummer. Bisher konnten bei drei oder mehr gleichzeitigen Belegen alle ohne Nummer bleiben.
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- Lädst du eine Sicherung aus Kundenkartei Desktop ein zweites Mal hoch, während die Übernahme noch läuft, wird der zweite Auftrag jetzt abgewiesen, und du siehst einen Hinweis. Die laufende Übernahme läuft unverändert weiter. Bisher konnte ein zweiter Upload sie mittendrin zerstören.
- Entstehen mehrere Belege gleichzeitig, bekommt jetzt jeder zuverlässig seine Nummer. Bisher konnte in seltenen Fällen ein Lieferschein ohne Nummer bleiben.
- Unter Einstellungen → Nummerierung stehen jetzt alle Belegarten, für die die Kundenkartei Nummern vergibt: Rechnung, Auftrag, Bestellung, Lieferschein, Retoure, Einkaufsauftrag und Einkauf, jeweils mit ihrem Storno. So kannst du das Format einer Nummer festlegen, bevor der erste Beleg dieser Art entsteht.
- Monats- und Wochentagsnamen erscheinen jetzt in der Sprache, die du eingestellt hast – in Übersicht, Kalender, Tabellen und Katalog. Bisher standen sie auch in der französischen, italienischen und englischen Oberfläche deutsch, ebenso die Kachel «Beachten» und die Filter im Kalender.
- Währung, Beträge und Datum richten sich in der Kundenkartei jetzt nach dem Land deiner Lizenz, genau wie auf deinen Rechnungen. Beträge stehen dabei überall ohne Tausendertrenner, am Bildschirm wie auf der Rechnung.
- Während ein Jahresexport erstellt oder eine Sicherung eingespielt wurde, flackerte der Bildschirm alle paar Sekunden. Das ist behoben.
- Nach dem Bearbeiten einer Bestellung zeigte die Ansicht noch den alten Stand, sodass etwa ein gespeicherter Rabatt zu fehlen schien. Das ist behoben: Die Bestellung zeigt nach dem Speichern, was gespeichert ist.
- Der Block heisst jetzt «Rabatte & zusätzliche Kosten». Die Rabatte stehen oben, die Kosten darunter, und die Auswahl passt immer ins Fenster, auch in der Schnellerfassung.
- Beim Mailversand aus der Schnellerfassung meldete der Dialog eine fehlende Absenderadresse, obwohl sie unter Einstellungen → Mail hinterlegt war. Das ist behoben: Die Absenderadresse kommt aus deinen Einstellungen, und die Adresse deines Kunden ist vorbelegt.
- In Rechnungen und Bestellungen stehen alle Beträge jetzt rechtsbündig auf einer Linie, und der Gesamtbetrag ist hervorgehoben, statt kleiner als die Einzelpreise zu erscheinen.
- Auf Rechnungen richtet sich das Dezimalzeichen jetzt nach dem Land deiner Lizenz: in der Schweiz und in Liechtenstein wie bisher 34.90, in allen anderen Ländern 34,90.
- Auf der Standardrechnung stand bei Artikeln ohne Notiz der Text «ORD_NOT», das Datum stand als «2026-09-23», und der Hinweis «Anstelle der Einzelpreise …» erschien auch ohne Preisunterschied. Das ist behoben: Das Rechnungsdatum steht jetzt ausgeschrieben, zum Beispiel «23. September 2026».
- Wurde dieselbe Rechnung am selben Tag ein zweites Mal gedruckt, erschien eine Fehlermeldung. Das ist behoben: Du kannst eine Rechnung so oft drucken, wie du sie brauchst.
- Wenn du eine Option auswählst, zum Beispiel bei der Nummerierung, leuchtet nicht mehr der ganze Rahmen auf.
- Unter Einstellungen → Nummerierung stehen jetzt die Namen der Belegarten, zum Beispiel «Rechnung», statt einer technischen Bezeichnung. Unter jedem Nummernkreis steht, wofür er da ist, und ein unbenutzter Kreis heisst «Nicht in Verwendung».
- Der Menüpunkt in den Einstellungen heisst jetzt «Export», passend zu «Import».
- Unter Einstellungen → Import heisst die Übernahme deines Bestands aus Kundenkartei Desktop jetzt auch so. Das Wort «Datensicherung» klang nach dem Sichern deiner Daten und hat in die Irre geführt.
- Die Kundenkartei spricht jetzt durchgehend von «Kunde» und «Kunden» statt von «Kundin».
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- In der Auftragshistorie steht bei jedem Eintrag jetzt auch die Belegnummer – «Rechnung erstellt RE-42» statt nur «Rechnung erstellt». Bei einem Auftrag mit mehreren Rechnungen oder Lieferscheinen liessen sich die Zeilen bisher nicht auseinanderhalten. Auch ein Storno hinterlässt nun einen Eintrag.
- Auf einem Lieferschein gibt es jetzt ein Symbol, das die Retoure zu genau dieser Lieferung erfasst. Der Dialog geht mit den gelieferten Artikeln auf – Kunde, Auftrag und Lieferung müssen nicht mehr von Hand gesucht werden.
- Ein Auftrag zeigt Storno und Retoure jetzt als eigene Reiter – mit eigenem Symbol, neben Bestellung, Lieferschein und Rechnung. Bisher stand eine Stornorechnung wie eine gewöhnliche Rechnung da, und eine Retoure war im Auftrag gar nicht zu sehen.
- Gehört eine Journalbuchung zu einer Rechnung, storniert das Symbol die ganze Rechnung – mit allen ihren Buchungszeilen. Die Rückfrage sagt das vorher. Bisher lief der Versuch in eine Fehlermeldung des Servers.
- Im Finanzjournal stehen die Aktionen jetzt als Symbole direkt in der Zeile – und nur die, die bei dieser Buchung möglich sind. Eine Buchung aus einer Rechnung lässt sich stornieren, eine von Hand erfasste löschen.
- Die Finanzen haben einen neuen Reiter «Stornierte Rechnungen». Er zeigt jede Stornorechnung mit der Nummer der Rechnung, die sie zurücknimmt.
- Eine Rechnung, die bereits storniert ist, bietet den Storno nicht mehr an – an seiner Stelle steht der Hinweis, dass sie storniert ist. Bisher führte der zweite Versuch in eine Fehlermeldung.
- Eine stornierte Rechnung zeigt jetzt ihre Artikel und ihren Betrag – beide mit umgekehrtem Vorzeichen, wie es sich für einen Storno gehört. Bisher stand sie leer und mit dem Betrag null da.
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- Du kannst die Textbausteine in den Einstellungen neu selbst anpassen und jederzeit auf den Standardtext zurücksetzen. Die Änderung gilt für die nächsten Belege.
- Bei Belegen aus Kundenkartei Desktop siehst du die ursprüngliche Rechnungsnummer jetzt in der Verkaufsübersicht und auf dem Beleg. Über den Filter findest du den Beleg auch mit dieser Nummer.
- Du kannst die Suche neu mit Cmd+K (Mac) oder Strg+K (Windows) öffnen, egal wo du gerade bist.
- Wenn du eine Kundin speicherst oder neu anlegst, findest du sie sofort mit dem neuen Stand in der Suche. Bisher stand dort einige Sekunden lang noch der alte Name.
- Die Suche findet Namen jetzt auch ohne Akzente: «durmic» findet «Durmić», «muller» findet «Müller». Das gilt auch dort, wo du im Auftrag eine Kundin auswählst.
- Die Spalten der Übersicht stehen jetzt bündig unter ihren Überschriften.
- Die Übersicht zeigt jetzt nur noch offene Aufträge. Mit den Filtern «Nicht geliefert», «Nicht fakturiert» und «Unbezahlt» grenzt du die Liste ein, und mehrere Filter kannst du kombinieren.
- Mit einem Klick auf eine Zeile der Übersicht öffnest du den Auftrag, genau wie mit dem Bleistift.
- Der Fortschritt im Auftrag nennt jetzt den Lieferschein statt der «Lieferung».
- Mit einem Klick auf ein Beleg-Kürzel in der Auftragsliste einer Kundin öffnest du genau diesen Beleg.
- Nach «Lieferung erstellen» oder «Rechnung erstellen» siehst du direkt den neuen Beleg.
- Ein Auftrag öffnet jetzt auf dem neusten Beleg, also auf der Rechnung, wenn es schon eine gibt.
- Konnte eine Bestellung in der Schnellerfassung nicht gespeichert werden, wurde der Warenkorb trotzdem geleert, und die Erfassung ging verloren. Jetzt bleibt der Warenkorb stehen, und eine Meldung nennt dir den Grund.
- Pro Belegtyp kannst du jetzt die Standardvorlage herunterladen und als Grundlage für deine eigene Vorlage nehmen. Mit «Standardvorlage verwenden» kehrst du zur Standardvorlage zurück.
- Wenn du im Vorlagen-Shop eine Vorlage ausgewählt hast, verschwanden deine eigenen Vorlagen aus der Liste. Das ist behoben.
- Der Upload einer Vorlage meldete manchmal Erfolg, obwohl die Vorlage danach fehlte. Jetzt meldet er Erfolg nur, wenn die Vorlage wirklich in der Liste steht, und sonst nennt er dir den Grund.
- In Österreich, Frankreich, Italien und Luxemburg fehlten die Vorlagen, und Rechnungen liessen sich nicht als PDF öffnen. Das ist behoben.
- Beträge erscheinen jetzt in der Schreibweise deines Landes: im Euroraum mit Komma (12,50), in der Schweiz mit Punkt (12.50).
- Bist du in einem Euro-Land, zeigen dir Schnellerfassung, Gutscheine, Promo-Codes und Buchungen jetzt Euro statt CHF.
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- Das Handbuch beschreibt neu auch die Bereiche Dokumente und Exportieren unter Einstellungen. Und die Schnellerfassung heisst überall so, wie sie in der Anwendung heisst.
- Die Zahlungsmittel richtest du nicht mehr unter Einstellungen ein. Die Kundenkartei nimmt keine Zahlung mehr entgegen, und damit entfällt auch ihre Einrichtung.
- Du schliesst den Warenkorb neu mit «Bestellen» ab. Es entsteht eine Bestellung mit Lieferdatum, keine Zahlung und keine Rechnung — die Rechnung stellst du weiterhin unter Finanzen.
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- Eine Buchung, die zu einer Rechnung oder einem Auftrag gehört, lässt sich nicht mehr einzeln stornieren. Der Weg dafür ist der Storno der Rechnung; er nimmt alle ihre Buchungen mit. Buchungen, die du von Hand erfasst hast, kannst du weiterhin einzeln stornieren.
- Die Mehrwertsteuer einer Buchung wird jetzt richtig aus dem Bruttobetrag herausgerechnet. Versandkosten und andere Zusatzkosten werden zum vollen Satz verrechnet und erscheinen auf der Buchung zu diesem Satz.
- Eine Rechnung mit Produkten zu verschiedenen Mehrwertsteuersätzen erscheint im Journal jetzt mit einer Zeile je Satz, mit dem Betrag, der zu diesem Satz gehört. Bisher stand alles in einer Zeile, die nur einen der Sätze auswies.
- Im Banana-Export steht jetzt bei jeder Buchung, mit wem sie war: Vorname, Name und Ort deiner Kundin, beim Wareneinkauf der Name der Lieferfirma.
- Neue Buchungen zeigen im Journal und im Banana-Export, worum es ging: Kundenbestellung, Wareneinkauf oder Privatverbrauch statt der Bezeichnung des Zahlungsmittelkontos. Bereits gebuchte Zeilen bleiben, wie sie sind.
- Zusatzkosten vom Typ «Prozent» rechnen wieder als Prozentsatz. Gibst du 10 ein, sind es 10 Prozent der Positionssumme. Bisher wurden daraus 10 Franken, und dieser falsche Betrag wurde auch so gespeichert.
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- In den Finanzen kannst du neben der Saldenliste das Buchungsjournal des gewählten Geschäftsjahres als Datei für Banana Accounting herunterladen und dort über «Buchungen importieren» einlesen.
- In den Einstellungen gibt es neu den Bereich «Export». Dort exportierst du die Daten eines Geschäftsjahres als eine Datei — Rechnungen, Positionen, Journal, Kontenplan und Belege, mit Prüfsumme je Datei — und lädst sie herunter. Bei einem gesperrten Jahr ist die Datei das Archiv; bei einem offenen Jahr eine Zwischensicht zum Zeitpunkt des Exports.
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- Der Kalender zeigt jetzt die Geburtstage deiner Kundinnen als ganztaegige Eintraege — in der Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresansicht, mit eigenem Filter «Geburtstag». Ein Klick auf einen Geburtstag oeffnet die Kundin.
- Beim Bezahlen einer Rechnung steht neben der Rechnungsnummer jetzt auch die Kundin mit Name, Strasse und Ort, damit klar ist, wessen Rechnung beglichen wird.
- In der Auftragsansicht zeigen die Reiter fuer Bestellung, Lieferung und Rechnung jetzt je ein eigenes Symbol, damit die Belege auf einen Blick unterscheidbar sind.
- Unter Einstellungen, Bereich Log, klickst du neu auf einen Eintrag: Die vollständige Meldung wird aufgeklappt und lässt sich mit einem Klick in die Zwischenablage kopieren, etwa für eine Anfrage an den Support. Ausserdem zeigte die Spalte «Typ» bisher «undefined»; dort steht jetzt die Art der Meldung.
- Hast du eine Bestellung mit Zusatzkosten abgeschlossen, zum Beispiel mit einem Sofortzahlungsrabatt, wurde die Bestellung zwar gespeichert, die zugehörige Rechnung aber nicht angelegt – ohne dass die Anwendung dich darauf hinwies. Das ist behoben: Die Rechnung entsteht jetzt zusammen mit der Bestellung, und der Rabatt ist darauf abgezogen.
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- Rechnung und Lieferschein zeigen die Positionen neu in derselben Reihenfolge wie die Bestellung. Bisher konnte die Reihenfolge auf den drei Belegen voneinander abweichen, obwohl es dieselben Positionen sind.
- Nach dem Versenden eines Belegs siehst du neu, ob die E-Mail tatsächlich hinausgegangen ist. Ging sie nicht hinaus, steht der Grund dabei. Bisher schloss sich das Fenster in beiden Fällen gleich, und ein gescheiterter Versand blieb unbemerkt.
- Unter Einstellungen, Bereich E-Mail, trägst du neu deine Absenderadresse sowie Vor- und Nachnamen ein. An diese Adresse gehen die Antworten deiner Kundinnen auf versendete Belege. Fehlt sie, sagt dir die Anwendung das beim Versenden in einem klaren Satz — bisher erschien dort eine englische Fehlermeldung.
- Wenn du eine Bestellung, einen Lieferschein oder eine Rechnung per E-Mail verschickst, ist die Adresse deiner Kundin neu bereits eingetragen. Bisher blieb das Feld leer, auch wenn die Adresse bei der Kundin hinterlegt war. Hast du einen Beleg ausdrücklich an eine andere Adresse geschickt, bleibt es beim erneuten Versand bei dieser.
- Der Anfangsbestand eines Artikels steht neu als eigene Bewegung im Lager und zählt im Bestand mit. Erfasst du ihn in der Artikelmaske, entsteht dafür ein Eintrag im Lagerjournal — der Bestand lässt sich damit vollständig aus den Bewegungen nachvollziehen. Bei künftigen Übernahmen aus Kundenkartei 5 wird der Anfangsbestand ebenso übernommen, mit dem Buchungsdatum aus der Altanwendung statt einem erfundenen. Bereits übernommene Daten bleiben unverändert.
- Schlägt das Speichern einer Retoure fehl, bleibt das Formular offen und die Meldung steht daneben. Bisher schloss sich die Maske auch dann, und deine Eingaben waren verloren.
- Eine Retoure wird jetzt vollständig gespeichert — mit der erfassten Menge, dem gewählten Zustand und dem eingetragenen Betrag. Bisher kam sie gar nicht in der Kundenkartei an, obwohl sich die Maske schloss, als wäre sie gespeichert. Bereits erfasste Retouren lassen sich damit nicht nachträglich wiederherstellen; erfasse eine fehlende bitte neu.
- Wenn du bei einer Retoure eine Rückerstattung wählst und das Betragsfeld leer lässt, wirst du jetzt darauf hingewiesen. Bisher wurde die Rückerstattung stillschweigend mit dem Betrag null gespeichert.
- Wenn du einen Artikel speicherst, bleiben Angaben erhalten, die auf der gerade geöffneten Maske nicht sichtbar sind. Bisher konnten sie dabei verloren gehen.
- Ein Artikel lässt sich wieder speichern, wenn du ein Zahlenfeld leer lässt. Bisher schlug das Speichern in diesem Fall vollständig fehl.
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- Es ist immer höchstens ein Geschäftsjahr aktiv. Schaltest du ein anderes Jahr aktiv, wird das bisherige dabei automatisch inaktiv — du musst es nicht mehr selbst umstellen. Waren in deiner Kundenkartei bisher mehrere Jahre gleichzeitig aktiv, bleibt das laufende Geschäftsjahr aktiv und die übrigen werden inaktiv gesetzt.
- Ein abgeschlossenes Geschäftsjahr lässt sich wieder öffnen. Bisher war eine einmal gesetzte Sperre endgültig — auch wenn sie versehentlich gesetzt wurde. Ändern kannst du das Jahr erst nach dem Öffnen: die Sperre lösen und speichern ist ein eigener Schritt, damit ein geschlossenes Jahr nicht nebenbei mitverändert wird. Ob ein Geschäftsjahr aktiv und ob es gesperrt ist, siehst du neu zuoberst in der Maske.
- Die Einstellungen zu deinen Geschäftsjahren stehen jetzt an einem Ort: unter Einstellungen, Bereich Finanzen. Kontenplan, Stammdaten des Geschäftsjahrs und die Rechnungsnummern findest du dort zusammen; in der Buchhaltung selbst gibt es sie nicht mehr doppelt. Neu lassen sich die Angaben zum Geschäftsjahr auch wirklich speichern — bisher nahm die Maske Änderungen entgegen, ohne sie abzulegen.
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- Lädst du eine Datensicherung hoch, siehst du ab sofort, wie weit die Verarbeitung ist: mit Dateiname, Schritt und Fortschritt. Du wirst dabei nicht mehr abgemeldet. Startest du den Import aus den Einstellungen, bleibst du dort und siehst den Fortschritt an Ort und Stelle; richtest du deine Kundenkartei gerade erst ein, steht er auf der Import-Seite. Schliesst du das Fenster zwischendurch, findest du den Stand beim nächsten Anmelden wieder. Ist die Verarbeitung fertig, gelangst du von selbst in deine Kundenkartei; ist sie gescheitert, siehst du, woran es lag, und kannst es erneut versuchen. Ein zweites Hochladen ist nicht mehr nötig, und solange verarbeitet wird, auch nicht mehr möglich.
- Während eine Datensicherung verarbeitet wird, kannst du keine zweite hochladen: der Knopf ist weg, und ein Versuch wird abgewiesen. Das ist Absicht, denn der zweite Import würde die Daten löschen, die der erste gerade einliest. Sobald die Verarbeitung fertig oder gescheitert ist, kannst du wieder hochladen.
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- Nach dem Einlesen einer Datensicherung oder dem Einrichten einer leeren Kundenkartei ist genau ein Geschäftsjahr offen: das laufende. Zurückliegende Jahre sind abgeschlossen und nehmen keine Buchungen mehr entgegen. Zuvor war nach einem Import kein Jahr als laufendes gekennzeichnet, und auch abgeschlossene Jahre liessen sich noch bebuchen. Fehlt das laufende Jahr in deiner Sicherung, wird es angelegt.
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- Eine neue Vorlage für den Druck von Gutscheinen steht bereit.
Gutschein
- Gutscheine lassen sich neu als Word-Dokument drucken.
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- Ein Fehler bei einer manuellen Buchung ist behoben.
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- Zusatzkosten werden wieder erfasst.
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- Setzen Sie in der Schnellerfassung ein Lieferdatum, wird die Lieferung gleich mit erstellt.
Déesse Rechnung
- Ältere Déesse-Rechnungen lassen sich wieder öffnen, und das Fenster schliesst sich dabei nicht mehr von selbst.
- Ältere Déesse-Rechnungen lassen sich wieder öffnen.